Auf in den Bus bei schummrigem Licht und durch die Stadt Bodø, hinaus durch die verschneite Landschaft. Überhaupt: SCHNEE! Endlich. Es war kurz vor Jahresende, zuhause lag kein Schnee, in Bergen war auch noch keiner, Trondheim erlebte das erste Weihnachten ohne Schnee seit mindestens 20 Jahren (so unsere Reiseleiterin). In Finnsnes hatten wir den ersten Schnee. Das war toll. Schnee gehört zu Winter. Früher war mehr Schlittschuhlaufen.

Wir fuhren an einem interessant aussehenden Freilichtmuseum vorbei, wo 14 alte Häuser aus der Umgebung (Salten), die woanders abgetragen wurden, als Sammlung stehen.

Die Strecke war so schön. Der Schnee, der auf einigen Bergen wie Puderzucker gestreut aussah. Und überall dieses tiefe Blau des Polartages.

Dann kamen wir bei diesem weltgrössten Gezeitenstrudel an, Saltstraumen.

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Mein Ausblick am Morgen!

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Weihnachten, Feuer im Garten, rote Holzhäuser… einfach schön, und so friedlich alles

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Ich entdeckte auf dem Rückweg zum Bus noch diese Kirche und „sprintete“ mal eben auf meinen Spikes hinüber

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Trondheim zu Weihnachten (2. Tag)
Finnsnes (Norwegen)
Gezeitenstrudel Saltstraumen (Bodø)
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